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Carlos Garaicoa |
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* 1967 Havanna, Kuba. Lebt dort und in Madrid, Spanien. Fotos und Informationen in UiU und Nafas:
Essay über das Tapisserie-Projekt "Ende des Schweigens", gezeigt in Madrid, Lleida und Venedig. Penelope’s Labour: Worte und Bilder weben
Zeitgenössische Tapisserie, Stickarbeiten und Teppiche zusammen mit alten Gobelins und Teppichen der Stiftung Cini und privater Sammlungen. Kollaterale Ausstellung, 54. Biennale Venedig 2011.
Zeitgenössische Kunst in 16 privaten und öffentlichen Höfen in Córdoba, Spanien. Kuratiert von Gerardo Mosquera.
Pavillon des Istituto Italo-Latinoamericano (IILA), Artiglierie dell’Arsenale. 12 Künstler, kuratiert von Irma Arestizábal Internationale Schau: Immer etwas ferner. Installation. Rundgang durch die Ausstellung. Sharjah Art Museum. Bekannte (und umstrittene) Staatsmänner als austauschbare Köpfe eines Reiterdenkmals. Modell, Wachsfiguren, Video, Zeichnungen. Del sueño al hambre, and back again Text über Garaicoa, mit mehreren Abbildungen. Von José Roca, Columna de Arena 64, September 2004. La Casona. La habitación de mi negatividad (Das Zimmer meiner Negativität). Einzelausstellung. Binding-Brauerei. Mehrere Werke, Statement. 7. Biennale Havanna, 2000-2001 Fenster zur Venus. Künstlerische Interventionen im Viertel San Isidro.
Japanischer Garten, 1997. Installation, Centro Wifredo Lam .
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