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Shatat: Arab Diaspora Women Artists Wie Salah M. Hassan zum Titel der Ausstellung schrieb, bedeutet "Shatat" in diesem Kontext "Streuung" oder "Verstreut sein" und ist der arabische Begriff für Diaspora. Der Kurator präsentiert vier Künstlerinnen, die ihre Diaspora-Erfahrungen in unterschiedlichen Teilen der Welt gemacht haben (siehe biografische Angaben). Nach seiner Auffassung brachten sie in ihren Werken Übersetzungen kultureller Differenz hervor, die im Hinblick auf die aktuelle Debatte über die "Verwischung" geographischer und kultureller Grenzen im Zuge der Globalisierungsprozesse von besonderer Relevanz sind. Im Zentrum ihres Schaffens stehen die Reflexion über die Identitäten arabischer Völker und der Angehörigen der arabischen Diaspora im Westen sowie die kritische Auseinandersetzung mit Rassismus, Geschlechterrollen, Geschichte, aktuellen politischen Konflikten. Sie gehen der Frage nach, was es heutzutage bedeutet, als Araberin bzw. Araber in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien oder den USA zu leben. Die Künstlerinnen:
Fatma Charfi
Susan Hefuna
Emily Jacir
Zineb Sedira The Curator:
Salah M. Hassan Salah M. Hassan entwickelte "Shatat" in Zusammenarbeit mit Zineb Sedira.
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